Deutsche Dokumentation von Sylvie Kürsten: Wie lässt sich das Sag- und Sichtbare durch Kunst verschieben und all das trotz staatlicher Kontrolle und politischer Begrenzungen? In der DDR der 1970er Jahre erklärten einige wenige Künstler das offiziell sozialistisch geprägte Chemnitz, damals Karl-Marx-Stadt, zur Bühne für künstlerische Freiheit und Experimentierlust. Mit stummen Performances, gemeinschaftlichen Pleinairs am Meer, rauschenden Künstlerfesten und kollektiv geschaffenen Kaltnadelradierungen setzte die Künstlergruppe "Clara Mosch" neue Maßstäbe.
| Kinostart in Deutschland: | 26.06.2025 (nur in einzelnen Kinos) | |
| Filmverleih: | Salzgeber | |
| Filmlänge: | 93 Minuten |
Streaming-Angebote
Anzeige
Anzeige