Highlights der GOLDEN TWENTIES

von RS am 30.08.2019

20 Schritte auf dem Weg zum Erwachsensein – Was man in seinen 20ern erlebt haben sollte.

  1. Alleine wohnen
    Nach der chaotischen Studenten-WG ist irgendwann die Zeit gekommen, zu der man weiterziehen will und die Ruhe genießt, auch mal alleine in der eigenen Wohnung zu sein.

  2. Alleine verreisen
    Alleine zu sein bedeutet nicht, einsam zu sein und auf Solo-Reisen lernt man sich selbst noch einmal neu kennen. Ein Erlebnis, das niemand verpassen sollte.

  3. Mit Freunden verreisen
    Genauso wichtig wie Zeit alleine zu verbringen, ist es, sich in einer Gruppe zurechtzufinden und zu lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen.

  4. Richtig kochen
    Spätestens mit Ende Zwanzig sollte man zumindest ein kleines Repertoire beherrschen, um auch Gäste empfangen zu können und nicht mehr auf Tütensuppe und Tiefkühlpizza angewiesen zu sein.

  5. Putzen und Ordnung halten
    Auch hier gilt: War mit Anfang Zwanzig das unordentliche WG-Zimmer noch charmant, sehnen sich die meisten im Laufe der Jahre nach Ordnung und Sauberkeit.

  6. Kleine Reparaturen selbst machen
    Spätestens wenn der Vater, Freund oder hilfsbereite Nachbar mal keine Zeit zum Helfen hat, ist man froh, wenn man kleinere Reparaturen auch selbst übernehmen kann.

  7. Eine Pflanze am Leben halten
    Auch vertrocknete Zimmerpflanzen haben irgendwann ihren Charme verloren und die meisten sehen irgendwann ein: So schwierig ist es gar nicht, regelmäßig ans Blumengießen zu denken.

  8. Seinen Style finden
    Sich modisch auszuprobieren ist großartig, doch nach einer Weile wissen die meisten, was ihnen gefällt und was zu ihnen passt. Verrückte Modesünden sollten sich also immer seltener in den Kleiderschrank verirren.

  9. Neue Dinge ausprobieren
    Eine neue Sportart, eine neue Sprache oder ein verrücktes Hobby – in den Zwanzigern sollte man so viel wie möglich ausprobieren, um zu wissen, was einem wirklich gefällt und seine Stärken zu finden.

  10. Sich Hals über Kopf verlieben
    Gerade in den Zwanzigern lernt man ständig neue Leute kennen und manchmal ist jemand dabei, mit dem man sofort eine Verbindung spürt. Dieses Gefühl, von jetzt auf gleich bis über beide Ohren verliebt zu sein, ist jedem nur zu wünschen.

  11. Einen Streit überstehen
    In den Zwanzigern führen viele zum ersten Mal eine längere Beziehung und müssen lernen, dass auch in der Liebe nicht immer alles toll ist. Daher ist es wichtig, sich auch mal zu streiten und zu lernen, dass dadurch nicht gleich alles vorbei sein muss.

  12. Freunde fürs Leben finden
    Gerade in einer Zeit, in der man viel Neues erlebt und alles aufregend ist, ist es toll, wenn man Freunde findet, auf die man sich immer verlassen kann und die auch in zwanzig oder dreißig Jahren noch mit einem verbunden sind.

  13. Ein ganzes Wochenende durchfeiern
    Wann, wenn nicht in den Zwanzigern, wenn die Verpflichtungen des Lebens sich noch in Grenzen halten, gibt es eine bessere Gelegenheit, um ein ganzes Wochenende durchzufeiern und zu tanzen?

  14. Ein Digital-Detox-Wochenende verbringen
    Einige Zeit auf Smartphone, Social Media & Co. zu verzichten, kann sehr befreiend sein.

  15. Einen Job finden, der einem gefällt
    Macht man während des Studiums einen Job in der Regel vor allem, um genügend Geld für die Miete, Klamotten und die nächste Party zu haben, ist es danach wichtig, einen Job zu finden, der einem wirklich gefällt. Schließlich verbringen die meisten von uns hiermit einen Großteil ihres Tages.

  16. Lernen, mit seinen Finanzen umzugehen
    Doch nicht nur die angenehmen Dinge des Lebens gehören zum Erwachsenwerden. Immer pleite zu sein und nicht mit seinem Geld umgehen zu können, sollte irgendwann der Vergangenheit angehören.

  17. Seine Steuererklärung machen
    Ebenfalls nicht angenehm, dafür aber nützlich: Früher oder später sollte man lernen, seine Steuererklärung zu machen.

  18. Zu seiner Meinung stehen
    Natürlich sollte man immer offen für andere Meinungen und Ansichten sein, doch es ist wichtig, sich auch für die eigenen Interessen einsetzen zu können.

  19. Fehler machen und daraus lernen
    Fehler kann man natürlich zu jeder Zeit im Leben machen, doch besonders in den Zwanzigern treffen viele von uns wichtige Entscheidungen. Dabei kann natürlich das ein oder andere schief gehen, doch gerade dann ist es wichtig, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern aus den Schwierigkeiten, die sich einem bieten zu lernen.

  20. Zu sich selbst finden
    Vielleicht der wichtigste Punkt: Man sollte lernen, sich selbst so zu akzeptieren, wie man ist und das Leben zu leben, das man leben möchte, denn nur so kann man glücklich sein.



Was Ava davon wirklich erlebt und wie sie ihren Weg meistert, erfahrt ihr in GOLDEN TWENTIES im Kino:



Als Ava (Henriette Confurius) mit Mitte Zwanzig wieder bei ihrer Mutter Mavie (Inga Busch) einzieht, ist nichts mehr, wie es früher war. Ihr altes Zimmer wurde zum Sport- und Abstellzimmer umgewandelt, ihr alter Freundeskreis hat sich aufgelöst und ihre Mutter hat einen neuen Freund, der kaum älter ist als Ava selbst. Ihr eigenes Leben scheint hingegen nicht so richtig in die Gänge zu kommen. Sie hat keinen Job, keinen Plan und erst recht kein Liebesleben. Da helfen auch die gut gemeinten Ratschläge von Verwandten und Bekannten nicht weiter. Als Ava schließlich unverhofft als Hospitantin am Theater landet, muss sie in diesem turbulenten Mikrokosmos erst einmal ihren Platz finden. Ihr Interesse an dem Schauspieler Jonas (Max Krause) macht die Sache nicht einfacher.